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FUNDAMENT
und Verankerung des Grabmals sowie zusaetzliche Hinweise
U-Profil Sockelhalterung zum Verschrauben auf dem Fundament
Soll das
Grabmal
auf auf
ein bestehendes Fundament aufgesetzt werden, dann kann ich Ihnen eine
U-Profilhalterung aus V2A Bandstahl anfertigen, die mit einer
rechteckigen Grundplatte verschweisst ist. In diese wird das
Grabdenkmal
nach Verschraubung mit dem Fundament eingesetzt.. Dabei muss
die Auflageflaeche auf dem Fundament plan sein. Die Verschraubung des
U-Profils mit demGrabmal erfolgt mittels Holzschrauben oder
durchgehender Gewindestangen so, dass das Grabmal ca 3 bis 5cm
Bodenabstand
hat.
Das passende und ausreichend dimensionierte U-Profil mit Befestigung am
Grabmal
ist im Preis enthalten, nicht jedoch das Fundament und die
Schraubanker( auch als Schwerlastduebel bezeichnet). In der Regel
reichen 2 oder 4 dieser
Edelstahl-Schraubanker (Durchmesser von 12-14-16mm mit M-Gewinde) mit
Beilagscheiben
und Muttern zur sicheren Befestigung. (Wenn das Fundament hergestellt
wird, koennen auch Gewindestangen direkt mit einer
Abstansschablone eingegossen werden). Die
U-Profilhalterung sowie die Ankereisen sind geschmiedet,
galvanisch
feuerverzinkt und werden jeweils fuer das entsprechende Grabmal
ausreichend dimensioniert angefertigt.
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Befestigung mit Ankereisen, die mit ins Fundament eingegossen werden
Die
zweite Möglichkeit
der Verankerung im Fundament sind eingelassene Bandeisen oder
Ankereisen. Dazu wird das Fundament ausgehoben, dann das Grabkreuz
komplett mit
den anmontierten Ankereisen mittig in die Fundamentschalung gestellt
und zwar so, dass die Ankereisen unten vom wasserfesten Zement
umschlossen sind.(hierzu unterfuettert man die beiden
Ankereisen). Ist
das Grabmals
mithilfe der Wasserwaage ausgerichtet, wird derBeton eingegossen. Die
zwei unteren Verbindungstangen der Ankereisen erhoehen die
Steifigkeit
im Sockel. Der Vorteil dieser Verankerung - es sind keine
anderen Befestigungsteile noetig. Nach ca 1 Tag kann das
Hilfsgeruest
entfernt werden,
nach einigen Tagen ist der Zement belastungssicher ausgehaertet.
( Temperatuen nicht unter 3 Grd.Cels.) Dabei richten sich die
Abmessungen des Fundaments nach Hoehe, Flaeche und
Gewicht des Grabmals und nach der Bodenbeschaffenheit.
Diese Arbeiten kann jeder Maurer ausfuehren.
Fragen Sie bei Ihrer Friedhofsverwaltung nach, da diese mit diesem
Thema befasst ist. Auf Wunsch uebernehme ich auch gegen gesonderte
Rechnungstsellung diese Arbeit. Sie koennen auch das
Fundament
schon vorAnlieferung des Grabmals fertigstellen. Dann wird statt der
Ankereisen die U-Profil Halterung (sihe oben links) geliefert.
Fuer Ueberholungsarbeiten oder um Ergaenzungen anzubringen
kann in
beiden Faellen das
Grabmal mit geringen Aufwand demontiert werden. |
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L-foermiges Fundament (Skizze links, Seitenansicht)
die Grabstaette befindet sich links vom Fundament). Weiche
Böden koennen in einen ueber die Jahre entsteheneden Sarghohlraum rutschen; das
Fundament ist dann im vorderen Teil unterhoehlt, das Grabmal koennte sich nach
vorne neigen. Abhilfe schafft ein von der Seite betrachtetes -L foermiges
Fundament, mit der Ausbuchtung nach hinten, die das Gegengewicht erzeugt..
zusaetzliche Hinweise
Viele Graeberzeilen haben am Kopfende ein durchgehendes Fundament, auf
dem alle Grabsteine, Grabmale verankert werden. In diesem Fall benoetigen Sie
eine Halterung, die auf dem Fundament mit Schwerlastduebeln verschraubt
wird. Wollen Sie die maximal erlaubte Hoehe eines Grabmals ausnuetzen,
so ist es wichtig, ob die erlaubte Hoehe ab Fundamentoberkante- oder
ab Bodenniveau gemessen wird, falls dieses aus der Erde
uebersteht. Da Holzgrabmale von den Stirnseiten Feuchtigkeit ziehen,
muss ein Abstand von 3 bis 5 cm zum Fundament bei der Hoehe mit
beruecksichtigt werden. Ebenso sollte die Einfassung der
Grabstaette geklaert sein. Ideal ist, wenn die Hoehe der Einfassung mit
der Unterkante des Grabmals fluchtet und im Aussehen mit
Holz harmoniert. Bei vielen kleinen Friedhoefen ist kein Fundament
fuer das Grabmal vorhanden. Die Gemeinden sind jedoch behilflich,
Handwerker(Maurer) zu finden, die auf den Friedhoefen
eingearbeitet sind und sich mit den Bodenbeschaffenheiten auskennen.
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